Wie komme ich ins Spiel FinalFrontier?

FinalFrontier ist erreichbar über Internet, zu jeder Zeit, kostenfrei, unabhängig von Betriebsystem und Rechnerleistung und ohne zusätzlicher Software-Installation.

Auf dieser Seite findest du alle Informationen darüber, wie man

Verbindung aufbauen

Um in FinalFrontier spielen zu können, muss lediglich eine sogenannte Telnet-Verbindung zu unserem MUD-Computer aufgebaut werden. Das ist normalerweise mit jedem Computer möglich, der über einen Zugang zum Internet verfügt. Dabei spielt es auch keine Rolle, welches Betriebssystem man verwendet (Windows, Linux, Mac …) oder ob der Computer besonders leistungsfähig oder eher altersschwach ist. Es ist auch nicht erforderlich zusätzliche Software zu installieren. (Es kann allerdings hilfreich sein, dazu später mehr.)

Um telnet zu starten, kann man folgendermaßen vorgehen:

Für Linux/Mac etc.: In einem Konsolenfenster telnet ff.mud.de 7600 eingeben.

Für Windows: start -> ausführen -> telnet ff.mud.de 7600. Oder diesen Link benutzen: telnet://ff.mud.de:7600. Oder:

Bei den beiden erstgenannten Möglichkeiten für Windows hat man meistens kein lokales Echo und kann dann seine eigenen Eingaben nicht sehen. Das ist etwas lästig und führt dazu, dass man sich häufiger vertippt. Man kann aber auch in diesen Fällen nachträglich ein lokales Echo aktivieren, indem man die Tastenkombination Ctrl ++ RETURN set localecho RETURN (oder auf deutsch Strg ++ EINGABE set localecho EINGABE) benutzt.

Mud-Clients

Insgesamt ist die Verwendung von telnet zum Mudden eher spartanisch und wenig komfortabel. Mitteilungen und Aktionen anderer Spieler und automatische Meldungen werden in mehr oder weniger schneller Folge auf dem Bildschirm ausgegeben (es ‘scrollt’). Bei telnet vermischen sich diese Meldungen mit den eigenen Eingaben, was gerade am Anfang recht verwirrend sein kann. Viele Spieler entscheiden sich deshalb bald für die Verwendung eines Clients. Das ist ein kleines Programm, das neben einer getrennten Eingabezeile diverse Zusatzfunktionen bietet, um das Mudden komfortabler zu machen. Einige dieser Clienten sind kostenlos oder als Opensource verfügbar. Eine Liste findest du im Anschluss an diesen Abschnitt.

Solltest du Probleme bei der Herstellung einer Verbindung haben, liegt das möglicherweise an einer Firewall. FinalFrontier kann über die Ports 7600 (unverschlüsselte Telnet-Verbindung) oder 5555 (mit TLS) erreicht werden. Diese müssen freigeschaltet sein. Weitere Hinweise dazu findest du in der Rubrik Probleme.

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Einige bekannte Clients

zMUD
zugsoft.com – Äusserst beliebter, an Funktionen überreicher (und daher für den Einsteiger vielleicht nicht unbedingt zu empfehlender) Client für Windows. Die ältere Version 3.62 ist Freeware (im Download-Bereich von Zuggsoft weit unten, unter “Older, Unsupported Software”)
mudlet
mudlet.org – Ein moderner MUD-Client mit graphischem Benutzerinterface und Lua-Scripting, freie und offene Software.
TinyFugue
tinyfugue.sourceforge.net – Wohl der beliebteste textbasierte MUD-Client für Unix/Linux; auch als Windows-Version verfügbar. Der Einstieg in tf kann etwas hart sein. Schnelles Login für Ungeduldige: tf -c"/addworld -Tlp FinalFrontier ff.mud.de 7600&quot" FinalFrontier
LMC
www.trash.net/~donda/lmc – Kleiner, schlanker Freeware-Client für Windows. Einziger der hier vorgestellten Clients mit deutscher Oberfläche.
Pueblo
pueblo.sourceforge.net – Freeware-Client für Windows. Schlank, übersichtlich, gut. (Irgendwann soll man sich registrieren – einfach was eintragen und “Werbung akzeptieren” anklicken - es wird dennoch keine eingeblendet.)
MudMaster 2k6
mm2k6.sourceforge.net – Freeware-Client für Windows. Nachfolger des MudMaster 2000. Zeichnet sich durch besondere Schnelligkeit und zMUD-ähnlichen Komfort bei schlichterem Design aus.
Savitar
www.heynow.com/savitar – Client für Macintosh. Shareware (echte).

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Erstellen einesSpielcharakters {#sec3)

Hat man eine Verbindung aufgebaut, wird man nach Begüßungsbildschirm aufgefordert, einen Namen einzugeben. Spätestens jetzt musst du dir einen Namen ausdenken, unter dem du spielen willst. Der Name darf nicht länger als 10 Zeichen sein und sollte nach Möglichkeit in eine Science Fiction Welt passen.

Es kann natürlich vorkommen, dass dein Wunschname bereits von einem anderen Spieler belegt wurde. Das merkst du zum Beispiel daran, dass du nun aufgefordert wirst, ein dir unbekanntes Passwort einzugeben. Wenn ein Name gesperrt wurde, bekommst du Meldung ‘Dieser Charakter ist nicht zugelassen.’ In diesen Fällen musst du einen anderen, noch freien Namen auswählen (einfach return tippen und nochmal versuchen). Ist der Name noch verfügbar, musst du dir nun ein Passwort ausdenken, damit niemand anders mit deinem Spielercharakter spielen kann.

Nun wirst du aufgefordert, dein Geschlecht, deine Rasse und eventuell dein Aussehen festzulegen. Eine kleine Hilfestellung zu den einzelnen Wahlmoeglichkeiten bekommst du direkt mit dem Befehl hilfe <rasse>. Natürlich kannst du dich auch auf dieser Webseite über die verschiedenen Rassen informieren. Die Wahl der Rasse hat langfristige Konsequenzen, da häufig bestimmte Fähigkeiten, Vorteile und Nachteile damit verbunden sind. Später kann man seine Rasse nicht mehr ändern.

Wenn du ernsthaft und über längere Zeit in diesem MUD spielen willst, dann solltest du dir auch darüber im klaren sein, dass dein Name und das gewählte Aussehen dir erhalten bleiben werden. Hat man erstmal ein gewisses Spielerlevel erreicht, wird man ungern nochmal von vorn beginnen wollen, weil einem die frühre Wahl nicht mehr gefällt.

Wenn dir das alles zu viele Entscheidungen auf einmal sind, kannst du auch einfach anstelle des Namens gast angeben. Spielererfolge und Ausrüstung von Gästen werden allerdings nicht gespeichert. Beim nächsten Besuch musst du dann wieder von vorn anfangen.

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Und dann?

Nach der erfolgreichen Erschaffung eines eigenen Charakters geht es nun auf ins Abenteuer! Zunächst einmal heißt es, die neue Welt zu erforschen und sich mit ihren Eigenarten vertraut zu machen.

Du befindest dich nun in der sogenannten Mission auf deinem Heimatplaneten. Nimm dir Zeit, dich dort erst einmal in Ruhe umzusehen. FinalFrontier ist ein Spiel, in dem man sich einige Jahre aufhalten kann, deshalb braucht man nichts zu überstürzen. In der Mission kannst du eine kleine Starthilfe beantragen. Wie das geht, findest du heraus, wenn du alles in deiner Umgebung genau betrachtest bzw. liest.

Nützlich können auch die folgenden Kommandos:

hilfe bzw. hilfe <stichwort>
Wie der Name schon sagt, kann man mit diesem Befehl eine Erklärung zu den wichtigsten Kommandos und zu vielen anderen Stichworten bekommen.
hilfe anfaenger
Eine kleine Information dazu, was man als Anfänger alles machen kann.
hilfe morgengrauen
Eine kleine Hilfe für alle Spieler, die aus anderen MUDs mit einer sogeanannten Morgengrauen-Lib stammen und deshalb andere Kommandos gewöhnt sind.
wer
Zeigt einem eine Liste aller anwesenden Spieler.
rufe hilfe
Ein solcher Ruf wird MUD-weit von anderen Spielern ‘gehört’;. Wer Probleme hat sich allein zurechtzufinden, kann so auf sich aufmerksam machen und mit etwas Glück einen hilfsbereiten Mitspieler finden.
Ausführlichere
Informationen zu den verschiedenen Befehlen im MUD findest du in der Rubrik Erste Hilfe.

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